Sicherheit beim Fahrzeugkauf

Hier finden Sie die aktuelle infomationen zum Kauf und Verkauf ihres Fahrzeugs.

Willkomen im Fullmobile Security Service Bereich..
Um beim Autokauf sicher zahlen zu können,
sollten Zahlungsmodalitäten bei Kauf und Verkauf beachtet werden. Das ist sinnvoll, um später keine böse Überraschung zu erleben. Lesen Sie, warum die Barzahlung immer noch am Sichersten ist und welche Alternativen es gibt.
Autokauf: Barzahlung bevorzugt
Die Bezahlung mit Bargeld ist die übliche und einfachste Methode, welche von der "Initiative Sicherer Autokauf im Internet" - ein Zusammenschluss von ADAC, und der polizeilichen Kriminalprävention - empfohlen wird.
Der große Vorteil: Der Verkäufer kann dem Käufer nach Unterzeichnung des Kaufvertrags den Fahrzeugbrief und die Schlüssel im Gegenzug direkt aushändigen.
Dennoch sollten Sie bei der Barzahlung folgende Vorsichtsmaßnahmen beachten: Um nicht Opfer eines Überfalls zu werden, sollten Sie niemals allein zum vereinbarten Treffpunkt gehen.
Wählen Sie zudem einen belebten, öffentlichen Ort zur Übergabe des Geldes und des Fahrzeugs. Idealerweise treffen Sie sich gegenüber der Bank, wo Sie das Geld gemeinsam abheben, wie das Portal "geldsparen.de" empfiehlt.
So gehen Sie sicher, dass das Geld nicht gestohlen werden und kann und der Verkäufer hat die Gewissheit, dass er kein Falschgeld erhält.
Betrug beim Autoverkauf:

Falschgeld
Die gängigste Autoverkauf Betrugsmasche - vor allem beim privaten Autohandel - ist die Zahlung mit Falschgeld. Oft haben Verkäufer nicht die Gelegenheit oder Zeit für eine Falschgeldprüfung. Am Wochenende ist ein Besuch bei der Bank ohnehin nicht möglich.
Mit sicherbezahlen geben Sie diesen Betrügern erst gar keine Chance, da das Geld im Voraus auf das Treuhandkonto überwiesen und bei Übergabe sicher online freigegeben wird.
Scheckbetrug
Scheckbetrug: Käufer meldet sich auf Ihr Inserat, Käufer im Ausland, Zahlung durch überhöhten Scheck:
Kaufinteressenten aus dem Ausland kontaktieren den Verkäufer und akzeptieren meist sofort den Kaufpreis. Unter einem Vorwand wird ein weitaus höherer Scheck (engl. payment by bankers draft) an den Verkäufer geschickt, als das Auto kostet. Der Differenzbetrag soll dann entweder in bar übergeben oder per Bargeldtransfer überwiesen werden. Nach einigen Tagen platzt dann der zunächst gutgeschriebene Scheck. Im schlimmsten Fall sind sowohl Auto als auch der gezahlte Differenzbetrag verloren, ohne dass der Verkäufer einen Zahlungseingang verbucht.
Konto-Trick
Käufer meldet sich auf Ihr Inserat, meist aus dem Ausland, Forderung von Kontoüberprüfung durch kleinere Cent-Beträge:
Betrüger kontaktieren den Verkäufer oft aus dem Ausland und täuschen ein Kaufinteresse vor. Unter dem Vorwand eines Überprüfungsverfahrens durch eine (ausländische) Bank täuscht der betrügerische Käufer vor, vor der eigentlichen Überweisung des Gesamtbetrags für das Auto zunächst kleinere Cent-Beträge auf das Konto des Verkäufers zu überweisen. Der Verkäufer wird anschließend aufgefordert, dem Käufer die Höhe dieser Cent-Überweisungen oder einen Code, der im Verwendungszweck der Überweisung steht, zur Bestätigung seiner Kontoangaben mitzuteilen. Der Trick: Hier nutzt der Betrüger das Verifizierungsverfahren von Kontoeröffnungen bei Online-Bezahldiensten, wie PayPal oder Click-and-Buy aus. Mit den Kontodaten und der Kenntnis der Cent-Beträge bzw. des Codes eröffnet der Betrüger selbst ein Bezahldienst-Konto und hat damit uneingeschränkten Zugriff auf das Bankkonto des Verkäufers, ohne dass dieser davon erfährt.
Autoübergabe an Dritte
Nach der Einstellung eines Verkaufsinserats erhalten Sie einen Anruf von einem Interessenten, der Ihr Fahrzeug kaufen möchte. Allerdings könne er es nicht selbst abholen, sondern möchte eine Spedition mit der Abholung beauftragen. Um Vertrauen zu gewinnen, schlägt er vor, Ihnen vorab eine Zahlungsbestätigung eines Online-Bezahlsystems wie Paypal zuzuschicken. Beim Übergabetermin wird das Auto dann durch den beauftragten Spediteur abgeholt und in der Regel eine entsprechende Bestätigung ausgehändigt. Im Nachhinein bestreitet der Betrüger jedoch, das Fahrzeug jemals erhalten zu haben und friert das vermeintlich überwiesene Geld ein. In diesem Fall wird der grundsätzlich sinnvolle Käuferschutz des Online-Bezahlsystems durch die Betrüger ausgehebelt. Da der Verkäufer anhand der Bestätigung der Spedition jedoch nicht eindeutig nachweisen kann, dass der Käufer das Auto erhalten hat, wird dem Käufer im Regelfall nach einigen Wochen das Geld zugesprochen. Sollte ein vermeintlicher Käufer dieses Verfahren vorschlagen, sprechen Sie aktiv die Problematik an. Sie sollten auf eine persönliche Fahrzeugübergabe mit Unterzeichnung eines schriftlichen Kaufvertrags und anschließender Barzahlung bestehen. Lässt sich Ihr Gegenüber nicht darauf ein, sollten Sie skeptisch werden und den Kontakt abbrechen.
Die Bezahlung mit sicherbezahlen ist unwiderruflich. Wenn der Käufer den Kaufpreis bei Übergabe freigibt, ist dieser unwiderruflich auf dem Weg zum Verkäufer. Für noch mehr Sicherheit und Komfort bietet sicherbezahlen erstmalig einen Käuferschutz an. Dieser beinhaltet aber kein Diebstahlschutz, sondern Reparatur-, Mobilitäts- und Rechtsschutz und schützt Sie damit vor Betrug und versteckten Mängeln.
Wird dem Käufer oder Verkäufer sicherbezahlen als Bezahlmethode angeboten und abgelehnt, kann in Betracht gezogen werden, dass ein Betrüger hinter dem Autokauf oder -verkauf steckt.
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